Autor: Christoph Dürrwanger (Seite 13 von 25)

Heute auf dem Fünfseen-Filmfestival "Des feux dans la nuit/fires in the dark"

Ein kleines Dorf zwischen Bergen und Meer im 17. Jahrhundert. Durch die isolierte Lage haben sich eigene Rituale, eigene Moralvorstellungen gebildet. Der fünfzehnjährige Alan ist auf einmal verantwortlich für die Familie, als der Vater in den Krieg ziehen muss. Lange wartet Alan auf die Rückkehr des Vaters, doch dieser kommt nicht zurück. Teils schmerzhafte Entscheidungen müssen getroffen werden.

 Termine:

– 28.08.2021, 20:00 Uhr, Starnberg

– 29.08.2021, 17:00 Uhr, Gauting

– 29.08.2021, 20:00 Uhr, Gauting

Heute auf dem Fünfseen-Filmfestival "Der Rosengarten der Madame Vernet"

Catherine Frot spielt in der beschwingten Komödie von Pierre Pinaud eine Rosenzüchterin in Bedrängnis. Abhilfe sollen die 3 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen, die aus einem Resozialisierungsprogramm rekrutiert werden. Die haben aber von Rosenzucht wenig Ahnung, dafür haben sie in anderen Bereichen – wie sich herausstellen soll – recht nutzbringende Kompetenzen….

Eine wundervolle Sommerkomödie.

Termine:

26.08.2021, 17:00 Uhr, Starnberg

26.08.2021, 20:30 Uhr, Starnberg

Heute auf dem Fünfseen-Filmfestival Letzte Gelegenheit unseren Patenfilm "Petite Maman" zu sehen

Heute gibt es nochmal die Gelegenheit, unseren Patenfilm „Petite Maman“ der Regisseurin Celine Sciamma zu sehen. Die Geschichte um ein kleines Mädchen, dass im Wald die eigene Mutter als Kind wieder trifft, läuft in Gauting um 17:00 und um 20:30 Uhr. Wir würden uns freuen, wenn dieser sehenswerte Film sich regen Interesses erfreuen würde.

Viel Spaß im Kino

Heute auf dem Fünfseen-Filmfestival Zweite Gelegentheit "Triumph" zu sehen

Heute haben Sie nochmal Gelegenheit, die schöne Komödie mit Kad Merad zusehen:

  •  11:00 Uhr, Starnberg
  • 17:00 Uhr, Starnberg

Kad Merad spielt den erfolglosen Schauspieler Etienne, der mit Gefängnis-Insassen Becketts „Warten auf Godot“ einstudieren will. Mit den fortschreitenden Proben stellt er fest, dass sich unter seinen neuen Schauspielern erstaunliche Talente befinden. Eine Tournee außerhalb des Gefängnisses wird geplant und zum großen Erfolg.

Unbedingt anschauen!

 

 

 

Heute auf dem Fünfseen-Filmfestival "Petite Maman" und "3 Tage in Quibéron"

Heute läuft unser Patenfilm „Petite Maman“ um 14:00 Uhr in Seefeld und um 17:30 Uhr in Starnberg.

„Petite Maman“ ist die Geschichte eines kleinen Mädchens, dass mit ihren Eltern ins Haus ihrer Großmutter fährt, die eine Woche zuvor gestorben ist. Im Wald beim Spielen lernt sie ein geheimnisvolles Mädchen kennen und freundet sich mit ihm an. Irgendwann steht die Frage im Raum, ob es sich bei dem Mädchen um die eigene Mutter handelt.

Außerdem heute um 20:30 Uhr in Weßling: „3 Tage in Quibéron

In eindrucksvollen Bildern in Schwarz-Weiß wird hier die Geschichte des letzten Interviews von Romy Schneider erzählt, dass diese den Stern-Reportern Michael Jürgs und Robert Lebeck gewährte. Die Regisseurin Emily Atef hat mit einer sensationellen Marie Bäumer in der Hauptrolle Filmgeschichte geschrieben.

 Wer sich noch an das legendäre Interview und die berührende Fotostrecke erinnert, wird auch von diesem Film begeistert sein. Unbedingt anschauen!

 

Heute unbedingt anschauen auf dem FSFF "Triumph" mit Kad Merad

Der erfolglose Schauspieler Etienne will mit einer chaotischen Truppe von Gefängnis-Insassen Becketts „Warten auf Godot“ einstudieren. Etienne, gespielt vom kongenialen Kad Merad, stellt fest, dass sich unter seinen neuen Schauspielern erstaunliche Talente befinden. Eine Tournee außerhalb des Gefängnisses wird geplant und zum großen Erfolg.

Endlich mal wieder ein richtig schöner Feel-Good-Moovie! Unbedingt anschauen!

Termine:

  • 20.08.2021, 17:30 Uhr, Starnberg
  • 20.08.2021, 20:30 Uhr, Gauting
  • 23.08.2021, 11:00 Uhr, Starnberg
  • 23.08.2021, 17:00 Uhr, Starnberg

Viel Spass im Kino

Heute auf dem FSFF "Das Land meines Vaters"

Der junge Pierre kehrt aus USA zurück, um den Hof seines Vaters zu übernehmen. Mit großem Engagement und neuen Ideen geht er ans Werk, doch Jahre später muss er sich eingestehen, dass er trotz aller Energie den Betrieb nicht erfolgreich aufrechterhalten kann. Internationales Preisdumping und immer neue Vorschriften konterkarieren all seine Bemühungen.

Ein engagierter, kritischer Film, mal tragisch, mal zum Schmunzeln.

Termine:

  • 08.2021, 11:00 Uhr, Starnberg
  • 08.2021, 20:00 Uhr, Starnberg
  • 08.2021, 17:00 Uhr, Gauting
  • 08.2021, 20:00 Uhr, Gauting

 

Viel Spass im Kino

Unser Patenfilm auf dem FSFF 2021 "Petite Maman" von Céline Sciamma

Am Mittwoch, den 18. August wird das 15. Fünfseen-Filmfestival auf dem Gelände des Seebades in Starnberg eröffnet.

 Wir freuen uns, das wir auch dieses Jahr wieder Teil dieses großartigen Kultur-Events seien können, dass weit über die Region hinaus leuchtet.

 Dieses Jahr haben wir die Patenschaft für den neuen Film von Céline Sciamma, „Petite Maman“ übernommen. Die Regisseurin hat auch hierzulande schon mit Ihrem letzten Film „Portrait einer Frau in Flammen“ für Aufsehen und überaus positive Kritiken gesorgt.

 „Petite Maman“ ist die Geschichte eines kleinen Mädchens, das mit ihren Eltern ins Haus ihrer Großmutter fährt, die eine Woche zuvor gestorben ist. Im Wald beim Spielen lernt sie ein geheimnisvolles Mädchen kennen und freundet sich mit ihm an. Irgendwann steht die Frage im Raum, ob es sich bei dem Mädchen um die eigene Mutter handelt.

 Unser Patenfilm läuft an 4 Terminen:

21.08., 14:00 Uhr, Seefeld

21.08, 17:30 Uhr, Starnberg

25.08., 17:00 Uhr, Gauting

25.08., 20:30 Uhr, Gauting

 Wir würden uns freuen, wenn dieser Film beim Publikum die Aufmerksamkeit erhält, die er verdient.

 Viel Spass im Kino

Für frankophile Kinofans "Eine Frau mit berauschenden Talenten" läuft dieses Jahr im Open-Air

Unser Patenfilm des letzten Jahres „Eine Frau mit berauschenden Talenten“ läuft dieses Jahr erneut am 8. August um 21 Uhr im Rahmen des Open-Air-Programm des Fünfseen-Filmfestivals 2021. Wer Isabelle Huppert noch nicht in der Rolle der Polizei-Übersetzerin, die eher zufällig zur Gelegenheits-Drogenhändlerin aufsteigt, gesehen hat, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen. Isabelle Huppert stellt hier auf beeindruckende Weise unter Beweis, dass sie auch komische Rollen geradezu aberwitzig gut umsetzen kann. Ein großes Vergnügen!

Viel Spaß im Kino

August 1961: Vorstellung des Renault R4 60 Jahre Sorglosigkeit

In der Nachkriegszeit hatte Renault mit diversen Heckmotorgewächsen wie dem 4CV, der Dauphine und den Modellen 8 und 10 erfolgreich dem VW Käfer Konkurrenz gemacht. Als Zusatznutzen konnten die Franzosen 2 zusätzliche Türen aufweisen. Die grundsätzlichen Nachteile der Heckmotor-Bauweise – im Grenzbereich schwieriges Fahrverhalten und der totale Mangel an Flexibilität – konnten damit aber nicht überwunden werden.

Im August 1961 kommt dann die Wende: Mit dem R4 wird ein komplett neues Fahrzeug vorgestellt, ein Kasten mit je einem Rad an jeder Ecke, 4 Türen und einer großen Extra-Kofferraumtür. Die Rücksitze sind erstmals umklappbar, der flache Wagenboden macht den Wagen extrem flexibel einsetzbar. Da das Fahrzeug nicht viel wiegt, ist auch die Leistung von zunächst 26 und später 34 PS durchaus ausreichend und die französisch-weiche Federung erzeugt ein sehr komfortables Fahrgefühl für 4 – 5 Personen und Gepäck.

Auch mich persönlich hat das kleine Auto geprägt. Wenn uns meine Tante mit dem R4 aus der Grundschule abholte, hatte man den Hauptpreis gezogen, wenn man im Kofferraum (wer käme heute noch auf so eine Idee!) mitfahren durfte. Später war es der R4 meiner Mutter, den ich nach bestandener Fahrprüfung regelmäßig fahren durfte und dessen cooles Fahrgefühl ich schnell schätzen lernte.

Eine gewisse Sorglosigkeit in der Produktion führte zu heiteren Erlebnissen, wenn mir z.B. der Kumpel auf dem Beifahrersitz während einer Autobahnfahrt freundlich grinsend die Scheibe der Beifahrertür entgegenhielt, die sich beim Versuch sie zu schließen, aus ihrer Schiene gelöst hatte.

Die Mechanik jedoch schien förmlich unverwüstlich: Ob es ein spontaner Wochenendtrip nach Paris oder die Umfunktionierung des Gefährts zum Möbeltransporter war, der R4 hat alles klaglos mitgemacht. Im Winter ist man überall durchgekommen und der Motor startete auch bei -20 Grad problemlos. Nur gegen Rost war er nicht immun und regelmäßig wurden alle Kotflügel ausgetauscht, da sie schon lange vor Ablauf der Garantie durchgerostet waren.

Getreu dem Motto „Perfektion führt zu Langeweile“ hatte man viel Spaß mit dem R4. Schade, dass es solche Autos heute nicht mehr gibt.

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