17:00 Uhr, herrliches Spätfrühlingswetter, nicht zu warm und nicht zu kalt, strahlender Sonnenschein….11 Mitglieder haben sich eingefunden. Doch – oh Schreck – alle Boule-Bahnen am BeCult sind besetzt! Was tun? Aber wir können auch Improvisation, schnell in den Kies vor dem BeCult eine Boule-Bahn gezeichnet und los geht es. 2 Stunden Entschleunigung liegen vor uns. Es wird geworfen, diskutiert, einfach nur geratscht und am Ende sind wir angenehm ermüdet und bereit uns im Kommod mit Speis und Trank zu stärken. Es war wieder ein wunderschöner Abend!
17:00 Uhr, herrliches Spätfrühlingswetter, nicht zu warm und nicht zu kalt, strahlender Sonnenschein….11 Mitglieder haben sich eingefunden. Doch – oh Schreck – alle Boule-Bahnen am BeCult sind besetzt! Was tun? Aber wir können auch Improvisation, schnell in den Kies vor dem BeCult eine Boule-Bahn gezeichnet und los geht es. 2 Stunden Entschleunigung liegen vor uns. Es wird geworfen, diskutiert, einfach nur geratscht und am Ende sind wir angenehm ermüdet und bereit uns im Kommod mit Speis und Trank zu stärken. Es war wieder ein wunderschöner Abend!
17:00 Uhr, herrliches Spätfrühlingswetter, nicht zu warm und nicht zu kalt, strahlender Sonnenschein….11 Mitglieder haben sich eingefunden. Doch – oh Schreck – alle Boule-Bahnen am BeCult sind besetzt! Was tun? Aber wir können auch Improvisation, schnell in den Kies vor dem BeCult eine Boule-Bahn gezeichnet und los geht es. 2 Stunden Entschleunigung liegen vor uns. Es wird geworfen, diskutiert, einfach nur geratscht und am Ende sind wir angenehm ermüdet und bereit uns im Kommod mit Speis und Trank zu stärken. Es war wieder ein wunderschöner Abend!







Am 12 März trafen sich im ersten Stock der Kunsthalle in München am vereinbarten Treffpunkt ca. 20 Mitglieder um an einer Führung durch die Ausstellung „Jugendstil. Made in Munich“ teilzunehmen. Die Führerin brachte uns mit viel Fachwissen und Freude die opulent ausgestatteten Räumlichkeiten nahe und gab einen gelungenen Einblick auf ein lebhaftes kulturelles Leben im München des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Besonders beeindruckend war die Fülle an präsentierten Gegenständen: Möbel, Glas, Porzellan, Kleider, Poster, Zeitschriften. U. a. waren auch Cover, der stilgebenden Zeitschrift „Die Jugend“, die seinerzeit in München erschien, zu bewundern. An einer Reihe von ausgestellten Stühlen war die Entwicklung hin zu einerm schlichteren Design, das schon stark das Bauhaus vorweg nimmt, zu erkennen.





